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Trekking in der Annapurna-Region

Auf einer Trekkingtour durch die wunderschönen Vorberge des Himalaya durchqueren wir beschauliche Dörfer und archaische Landschaften, den Blick immer auf die imposanten Siebentausender gerichtet…

Nach mehreren Tagen im Kathmandu Valley mit seinen berühmten Weltkulturerbe-Stätten gelangen wir in die Annapurna-Region. Mit dem höchsten Gipfel der Annapurna türmt sich hier der Himalaya auf über 8.000 Meter Höhe auf. Den Ausgangspunkt für Trekkingtouren um das Bergmassiv bildet die rund 320.000 Einwohner zählende, quirlige Stadt Pokhara. Am idyllischen Phewasee gelegen, ist sie mit ihrem Stadtteil Lake Side auf Besucher aus allen Teilen der Welt ausgelegt. Hier reihen sich die Läden mit Trekking- und Bergsteigerequipment, gebrauchten Büchern, Schuhen und Souvenirs, Restaurants, Hotels und Bars aneinander.

Mehr hierzu erfahrt Ihr in unserem Reisebericht Nepal.

Wir lagern unsere nicht benötigten Gegenstände in einem Hotel ein, in das wir auch nach unserer Tour wieder zurückkehren und dann noch eine weitere Nacht bleiben wollen: das Base Camp Resort Pokhara, etwas abseits vom großen Trubel und in der Nähe des Sees gelegen.

Von Pokhara über Nayapul nach Tikkhedunga (1.525 m über NN)

Nach einer vorerst letzten Nacht in einem komfortablen Hotelbett werfen wir am frühen Morgen einen Blick aus dem Fenster – und sind überwältigt! Nach mehreren eher diesigen Tagen erstrahlen die weißen Gipfel des Himalayas heute klar und ohne Wolken am Horizont!

Ein Kleinbus bringt unsere kleine, fünfköpfige Gruppe über die gewohnten Schlaglochpisten in das an einer Durchfahrtsstraße gelegene Dorf Nayapul. Mit von der Partie sind Prem, unser Bergführer für die kommenden Tage, und seine Anfang zwanzigjährige Tochter Elisha, die aus Spaß an der Sache mitkommt und noch nie zuvor in ihrem Leben wandern war.

Das ein wenig trostlos und ungemütlich wirkende Nayapul bildet den Ausgangspunkt für unsere fünftägige Tour, aber auch für die große Annapurna-Umrundung, die knapp drei Wochen in Anspruch nimmt. Wir starten auf einer staubigen Piste zum nächstgelegenen Ort, auf der bereits viele weitere internationale Wandergruppen, Träger und Einheimische unterwegs sind. Selten kommt uns mal ein Jeep entgegen, teils mit Gepäck, teils mit Fahrgästen auf dem Dach. Auch unser Trüppchen wird von drei Trägern begleitet, die wir unterwegs zum ersten Mal kennenlernen. Während wir das Nötigste in 30-Liter Rucksäcken dabei haben, haben wir vor Beginn der Tour ein paar weitere Utensilien in kleinen Packtaschen abgeben dürfen, die die Träger nun in großen roten Säcken bei sich tragen und dabei noch nicht einmal einen schlecht gelaunten Eindruck machen! Es ist unsere erste Tour in Begleitung von Trägern , und wir wissen nicht so recht, was wir davon halten sollen. Wir sind uns bewusst, dass diese Form des Tourismus immer auch Arbeitsplätze schafft, gleichzeitig sind wir zwiegespalten und können nicht überprüfen, ob bei unserem Touroperator alles fair zugeht. Die Möglichkeit, das Gepäck auf dieser geführten Tour selbst zu tragen, hat jedenfalls gar nicht bestanden.

Bis zu einer kleinen Mittagspause in der ersten Siedlung ähnelt die Wanderung einem Spaziergang. Das ändert sich schlagartig während der zweiten Etappe, denn die Mittagssonne brennt erbarmungslos, und es ist inzwischen ziemlich heiß.

Unterwegs werden wir von einer Horde Kinder angehalten, die die Straße blockieren, uns ein Liedchen trällern und lauthals etwas krakeelen, das wie „Money!“ klingt. Anlässlich des Lichterfestes ziehen traditionsgemäß heute die Mädchen und morgen die Jungs um die Häuser, um auf diese Weise Geld zu sammeln – ähnlich dem amerikanischen Halloween oder unserer Sternsingertradition. Faktisch sind bereits heute ALLE Kinder unterwegs.

Der Weg führt stetig bergauf über die staubige Straße, später verengt sie sich zu einem schmalen Pfad, dann kraxeln wir nur noch über Steintreppen weiter. Nach zwei Stunden haben wir unser heutiges Ziel erreicht, das Chandra Guesthouse in Tikkhedunga. Ein idyllisches Plätzchen mit sehr einfachen, sauberen Zimmerchen, spartanischen Duschen (aber mit Fenster, Ablagemöglichkeit und Haken!) und Toiletten. Den restlichen Nachmittag verbringen wir im Innenhof des Guesthouses bei einem Kännchen Tee. Während wir dort sitzen, kommen mehrfach Muli-Karawanen durchs Dorf und direkt an der Unterkunft vorbei, die Lasten (einschließlich Gasflaschen) in die höher liegenden Orte transportieren. Im kleinen Speiseraum werden wir am Abend mit leicht verdaulicher Kost in Form von Frühlingsrollen, Pommes und Salat beglückt.  Plötzlich Tumult im Innenhof – indisch-nepalesische Popmusik schallt durchs Dorf, Gelächter und Geschrei! Die Dorfjugend versammelt sich anlässlich des Lichterfestes auch hier vor dem Guesthouse, tanzt und wiegt sich im Kreis. Von dem urigen Laubengang vor unserem Zimmer aus können wir das kleine Spektakel beobachten. Eine Art Vorsänger mit einer Bärenmütze auf dem Kopf bespaßt den aufgeregten Flohzirkus. Alle rufen das „Money!“-Wort und singen ein traditionelles nepalesisches Lied namens „Resham Firiri“.

Eine behagliche Atmosphäre herrscht hier im Guesthouse mit seinen hölzernen Gängen und bunten Gebetsfahnen.

Die internationalen Gäste (überwiegend Franzosen, Japaner, Holländer, Deutsche), die nepalesischen Guides und Träger… alle scheinen sich wohl zu fühlen. Jedes Mal, wenn jemand über den Laubengang geht oder niest, vibriert das ganze Haus! Beim abendlichen Zähneputzen am einzigen Waschbecken im Hof erhaschen wir einen Blick in die Küche, wo getrommelt wird und dazu ein Kleinkind auf dem Tisch tanzt. Von Ferne hören wir den Bach rauschen und immer wieder aufbrausendes Jubeln und Johlen von den herumstreifenden Kindern. Einzig die Toiletten möchte man hier so selten wie möglich aufsuchen. Deshalb wird ab halb acht der Hot Lemon Honey-Konsum eingestellt. Ab auf‘s Zimmer.

Von Tikkhedunga nach Ghorepani (2.800 m über NN)

Am nächsten Morgen beginnt noch vor acht Uhr in der Frühe unser Marsch von Tikkhedunga über Ulleri, Bhanthangi und Nangethati bis nach Ghorepani.

Über endlose Steintreppen gelangen wir immer weiter bergauf, zunächst durch kleine Dörfer, später dann durch verwunschenen Rhododendronwald – im Hintergrund immer den imposanten Gipfel von Annapurna South im Blick. Gegen Abend wird es diesiger, und als wir in Ghorepani das kleine Hotel „Mountain View“ erreichen, hat sich der Himmel vollständig eingetrübt.

Die Zimmer sind sauber, wenn auch sehr einfach, der Rest des Hauses erscheint uns ziemlich „rustikal“. Das Duschen ist hier ein echtes Erlebnis! In einem kleinen Raum kann man sich gleichzeitig mit Wasser berieseln lassen und die Toilette benutzen. Dazu muss man jedoch vorher über einen Gasschlauch steigen, der von einer großen Gasflasche neben der Toilette zu einem gegenüber hängenden Durchlauferhitzer führt. An der Mischbatterie gibt es mehrere, nicht näher gekennzeichnete Hebel und Verschlüsse. Man muss sich also entscheiden, ob man einen oder mehrere Hebel gleichzeitig betätigt und erwartet dann mit Spannung das Ergebnis aus dem Duschkopf… Eine Respekt einflößende Konstruktion!

Zum Abendessen gibt es paniertes Hähnchen mit Spaghetti und warmem Blattsalat in einer zischenden Pfanne serviert. Man möchte uns offenbar mit europäischer Küche beglücken. Die große Gruppe Koreaner am Nachbartisch hat ihren eigenen Koch (mit Kochmütze!) dabei. Wegen der zunehmenden Höhe ist es ziemlich kalt geworden. Und so lassen wir den Tag im Gastraum an einem uralten, wohlig-wärmenden Holzofen ausklingen.

Besteigung des Poon Hill (3.200 m über NN)

Die Nacht ist frostig, und wegen der Höhe sind wir kurzatmig und haben Herzklopfen. Aber dank wärmender Decken über den Schlafsäcken und mehrlagiger Kleidung ist es eigentlich ganz gemütlich. Um viertel vor fünf klingelt der Wecker. So, wie wir aus unseren Schlafsäcken gestiegen sind, machen wir uns mit Stirnlampen im Stockfinstern auf den Weg, um noch vor Sonnenaufgang den Gipfel des Poon Hills zu erreichen. Trotz dieser frühen Stunde sind wir wahrlich nicht die einzigen Menschen, die diesen Plan haben. Eine endlose Lichterschlange windet sich in der Dunkelheit den Hang hinauf. Das Gelände ist einfach begehbar. Wir reihen uns ein und sind nach ungefähr einer Stunde oben. Es wird schon langsam hell, der Himmel ist klar und wolkenlos. Die Aussicht ist phänomenal, ergreifend! Wir haben einen freien Blick auf eine unbeschreibliche Kulisse…vor uns erheben sich im Licht der aufgehenden Sonne Dhaulagiri mit 8.167 m über NN, Nilgiri (6.940 m), Annapurna South (7.219 m), Annapurna I (8.091 m) und Macchapuchare (6.993 m).

Umgeben von Hunderten von Menschen und doch in trauter Zweisamkeit stehen wir an dem höchsten Punkt unseres bisherigen Lebens, betrachten die imposanten Berge und inhalieren förmlich den faszinierenden Moment, in dem das Licht der aufgehenden Sonne die Bergflanken zum ersten Mal an diesem Tag streift!

Die heutige Wanderetappe führt über Deurali nach Tadapani, wie Ghorepani ein Ort, der hauptsächlich aus einfachen Lodges besteht. Auf dem Weg passieren wir auf 3.100 Metern Höhe den höchsten Kiosk, an dem wir jemals einen Schokoriegel gekauft haben. Dort kramt Carsten zur Feier des Augenblicks einen Flachmann mit österreichischem Obstler (oder „Wine“, wie die Nepalesen sagen) aus seinem Rucksack hervor, und wir trinken mit Prem auf Annapurna I, Süd, III und IV – und auf Dhaulagiri!

Den ganzen Tag laufen wir durch herrlich vermooste Rhododendronwälder, durch tiefe Täler und über hohe Bergkämme. Am Nachmittag wagen wir uns an einen letzten knallharten Aufstieg. Nach sechs Stunden Gehzeit erreichen wir das Dorf Tadapani und unsere heutige Unterkunft Annapurna View mit einfachen, aber akzeptablen Zimmern und – wie immer – rustikalen sanitären Anlagen. Im ganzen Dorf ist seit drei Tagen der Strom ausgefallen, es ist kalt. So ist es im Gastraum an einem knisternden Holzofen einmal wieder am gemütlichsten. Von Ferne hört man durch die dünnen Wände singende Kinder, Getrommel und das Gemurmel der koreanischen Gäste.

Von Tadapani nach Ghandruk (2.000 m über NN)

Der Tag beginnt mit einem traumhaften Sonnenaufgang mit riesiger Sonne, Annapurna South und Macchapuchare! Um diese Uhrzeit ist kaum jemand auf den Beinen, deshalb erscheint uns dieses Naturspektakel jetzt noch berührender als umgeben von den vielen Menschen auf dem Poon Hill. Wir wandern heute geschmeidige vier Stunden auf relativ ebener Strecke in das Gurung-Dorf Ghandruk. Zwischendurch gibt es eine Teepause im Angesicht der Siebentausender. Den ganzen Tag durchstreifen wir die Rhododendronwälder und haben traumhafte Aussichten auf die vereisten Berge. Es geht hinab ins Tal des Modi Khola, über das man zum Annapurna Base Camp gelangt. Um die Mittagszeit erreichen wir Ghandruk. Wir sind begeistert von den vielen Guesthouses mit ihren zur Bergwelt ausgerichteten Panoramaterrassen. Kurze Zeit später stehen wir ein wenig enttäuscht vor der Unterkunft, in der wir heute residieren – das Manisha Hotel, von dessen Terrasse es sich nur auf ein paar grüne Hügelchen blicken lässt. Immerhin den Fishtail (Macchapuchare) können wir sehen.

Trotz kalter Dusche genießen wir es, nicht zu frieren, unsere Kleidung zu waschen und in der Sonne aufzuhängen und auf der Terrasse in kurzer Hose und Flipflops frühlingshafte Temperaturen genießen zu können. Ghandruk ist ein wunderschönes Dorf, das sich schon fast kitschig über eine Bergflanke ausbreitet, überragt von Annapurna South und Macchapuchare. Wir besichtigen ein kleines Handwerksmuseum und ein kleines Gebäude, in dem traditionelle Kleidung betrachtet und ausprobiert werden kann und lassen uns für den Rest des Tages durch den wunderschönen Ort treiben.

An einem Hubschrauberlandeplatz mit weitem Talblick sitzen wir in der Abenddämmerung im Gras. Und als es dunkel ist, können wir behaupten, dass wir sowohl die ersten als auch die letzten Sonnenstrahlen gesehen haben, die heute die Gipfel von Annapurna South und Macchapuchare berührt haben. Ein wunderbarer Tag!

Von Ghandruk nach Pothana (1.990 m über NN)

In der aufsteigenden Dämmerung laufen wir – eingepackt in warme Kleidung – noch einmal zum Hubschrauberlandeplatz. Hier geht die Sonne nur für uns auf. Plötzlich schallen betörende Mantragesänge über die Bergflanken hinweg zu uns herüber. So auch das uns bereits ins Blut übergegangene „Om mani phedme hum“…(vielleicht von einer nahe gelegenen Lodge?).

Vor uns das gigantische Bergmassiv im Licht der aufgehenden Sonne, begleitet von den mystischen Gesängen… ein berührender Moment.

 

Nach diesem wundervollen Start in den Tag spazieren wir zurück zur Unterkunft und starten nach dem Frühstück in unseren letzten langen Wandertag.
In den folgenden fast acht Stunden (inklusive Pausen) steigen wir ab nach Kyumi (wieder ein Kiosk und Hostel am Ende des Universums), dann folgt ein knallharter Aufstieg über Steintreppen durch die malerische Terrassenlandschaft mit Hirse-, Weizen- und Kartoffelfeldern nach Landruk und Tolka. Wir wandern durch verwunschene Rhododendronwälder noch einmal steil nach oben über Steintreppen, die uns wie der „Stairway to Heaven“ erscheinen, bis nach Deurali. Der anstrengendste Teil der Etappe ist geschafft. Mit Blick hinüber bis zum winzigen Weltfriedensstupa oberhalb von Pokhara nehmen wir uns erst einmal Zeit für ein Schnäpschen.

Über einen Bergrücken geht es den Rest der Strecke durch malerischen Wald bis nach Pothana. Am Nachmittag erreichen wir die dortige Unterkunft am „Dorfeingang“ (durch das Dorf ist man schon hindurchgelaufen, bevor man es überhaupt richtig betreten hat). Die „See You“ Lodge ist eine zweigeschossige Bretterbude, teils gemauert, mit nackten Zimmern. Diesmal haben wir sogar ein Doppelbett statt zwei Einzelpritschen. Nach einer eiskalten Dusche kuscheln wir uns im Garten des Hauses in Jacken und Schlafsäcke und sitzen dort, um uns den wieder einmal überwältigenden Sonnenuntergang – diesmal auch unter Beteiligung von Annapurna I – anzusehen. Traumhaft!

Um viertel nach sechs findet dann das „gemeinsame“ nepalesische Abschlussessen mit dem Guide und den Trägern statt – mangels Platzes im Speiseraum jedoch getrennt voneinander…! Nachdem wir gegessen haben, räumen wir das Feld für unsere einheimischen Mitstreiter und ziehen an den Ofen um. Ein kleiner Dorfbummel ist schnell beendet, und wir lassen den Abend in unserem Verschlag ausklingen. Die später stattfindende Party im Speiseraum gegenüber klingt – wie wir schnell feststellen – wilder als sie aussieht. Da verpassen wir nix. Die Bollywood-Musik bekommen wir jedenfalls auch hier im Verschlag mit.

Von Pothana über Phedi nach Pokhara

In der Frühe erleben wir einen schönen Sonnenaufgang vor unserer Unterkunft mit einem rosafarbenen Himmel und den leuchtenden Gipfeln des Annapurna- und Manaslu-Massivs bis hin zu weit entfernten Gipfeln am Horizont. Mittlerweile werden sämtliche Mitglieder der Wandergruppe von Verdauungsproblemen, gelegentlichen Magenkrämpfen und Unwohlsein geplagt… Bei den teils abenteuerlichen Sanitäreinrichtungen eine echte Herausforderung…

Uns zwei hat es nicht ganz so übel erwischt wie unsere Mitstreiter, so dass wir guter Dinge sind. Nach einem sonnigen Frühstück im Garten vor dieser herrlichen Kulisse brechen wir auf zu unserem letzten Wandertag dieser Reise. Die Etappe beginnt mit einem leichten Abstieg bis in das Dorf Dhampus, dann wird der Weg etwas steiler und führt über viele Treppenstufen durch Wald und durch die Reis- und Hirseterrassen. Am Nachmittag erreichen wir den Zielpunkt der Wanderung – eine Reihe Bretterbuden mit kleinen Kiosks, in denen wir uns mit gekühlten Getränken versorgen und ein wenig verschnaufen können. Da der Busfahrer wohl unsere Abholung verschlafen hat, können wir das Verschnaufen auf eine Stunde ausdehnen.

Wenig später gehen mit unserer Ankunft in Pokhara diese anstrengenden, aber wunderschönen Trekkingtage zu Ende. Annapurna und Macchapuchare werden unvergesslich bleiben!

Habt Ihr schon einmal eine Trekkingtour in Nepal unternommen oder plant eine Reise dorthin? Wir freuen uns auf Eure Empfehlungen, Anregungen und Kommentare!

 

+++ Hinweis: Sämtliche Namensnennungen und Empfehlungen in unseren Beiträgen basieren auf unserer persönlichen Meinung. Für die Erwähnung von Namen, Marken, Titeln etc. und für das Setzen von Links erhalten wir keine Bezahlung und auch keine anderweitige Gegenleistung. +++

Comments (2):

  1. Heiko

    22. September 2018 at 20:52

    Hi, sehr schöner Bericht. Erinnert mich an meine Annapurna-Trekking-Tour im April 2005. Poon Hill mit Stirnlampe in den frühen Morgenstunden, ja die Tour war auch bei uns dabei – der Sonnenaufgang da oben war das frühe Aufstehen wert. Einerseits Kulturschock, anderseits wird man(n) auch wunderbar geerdet und besinnt sich auf das Wesentliche und Wichtige im Leben. War ’ne großartige Zeit. Euch noch alles Gute und viele wunderbare und berichtenswerte Reisen!

    Antworten
    • Nadine

      23. September 2018 at 16:01

      Hallo Heiko!
      Vielen Dank für Deinen Kommentar und Dein Interesse an dem Bericht! Die Eindrücke, die Du beschreibst, können wir nur bestätigen!
      Liebe Grüße

      Antworten

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