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Reiseblog für Camping, Flashpacking, individuelles Reisen

China – Entlang der Großen Mauer

Bei einer mehrtägigen Wanderung auf der Großen Mauer im Umland von Beijing steigen wir in tiefe Senken hinab, erklimmen luftige Höhen, zelten in ausgesetzten Wachtürmen und genießen die lokale Küche – ein unvergessliches Erlebnis!

Der Bau der Großen Mauer, welche die nomadischen Reitervölker aus dem Norden des chinesischen Kaiserreichs fernhalten und die Bevölkerung vor Raubüberfällen und Angriffen schützen sollte, begann im 7. Jahrhundert v. Chr.. Das imposante Bauwerk erstreckt sich über rund 21.000 Kilometer und umfasst rund 43.000 Einzelobjekte und Standorte.

Mit unseren Reisebegleitern Aaron und Mister Tjan machen wir uns in Beijing auf den Weg ins Umland. Aaron wird uns in den kommenden Tagen als englischsprachiger Guide zur Seite stehen, und Mister Tjan, der ausschließlich Chinesisch spricht, wird uns und unser Gepäck von einem Ort zum anderen fahren. Nach einer dreistündigen Anreise nähern wir uns dem Ausgangspunkt für unsere Trekkingtour. Auf den bewaldeten Hügeln tauchen plötzlich die ersten Mauersegmente auf. Nach dem Besuch der Megametropolen Shanghai und Beijing, dem Nationalpark Zhangjiajie und der Karstkegellandschaft um die Stadt Yangshuo haben wir besonders diesen Teil der Reise mit Spannung erwartet. Die Große Mauer mit eigenen Augen sehen – das war von Beginn an eines der Hauptziele für diese Reise.

Das Konzept der Tour ist die Erkundung von Mauerabschnitten in unterschiedlichen Ausbau- und Sanierungszuständen und weniger eine Trekkingtour im „klassischen Sinne“ (Rucksack schultern und vier Tage nichts als wandern). Dementsprechend sind die täglichen Teilwanderungen immer wieder durch mehr oder weniger lange Autofahrten unterbrochen, über die wir zu den interessanten Teilabschnitten der Mauer gelangen.

Tag 1 – Von Jinshanling nach Gubeikou

Den Ausgangspunkt unserer Wanderung bildet der Zugang zur Mauer in Jinshanling. Aaron erweist sich als recht wortkarg, was den Verlauf des vor uns liegenden Tages angeht, so dass wir ohne große Ansprachen unsere Rucksäcke schultern und aufbrechen. Ein sehr gut ausgebauter Pfad führt vom Parkplatz schon nach kurzer Zeit sportlich bergauf. Umweht von feierlichem Frauengesang aus versteckten Lautsprecheranlagen arbeiten wir uns nach oben vor. Der Schweiß rinnt schon auf den ersten Metern in Strömen. Umso beglückter und überwältigter sind wir, als wir den höchsten Punkt erreichen und sich ein beeindruckendes Panorama vor uns ausbreitet. Prachtvoll und monumental windet sich die Mauer mit ihren unzähligen Wachtürmen über die Bergflanken und Grate. Am Horizont verschwindet sie schließlich im Dunst.

Wie viele Menschen mögen diese Unmengen an Material verbaut und dabei Entbehrungen erlitten haben, um dieses mächtige Bollwerk gegen die unterschiedlichsten Eindringlinge zu errichten…

Wir blicken in Richtung Osten, wo die Mauer über hoch gelegene Gipfel verläuft, und sind froh, dass wir den Weg in die entgegengesetzte Richtung – also tendenziell bergab – einschlagen. Aus der Nähe betrachtet wird erst deutlich, welche Höhenunterschiede sie überwindet. Teils kraxeln wir auf allen Vieren dem nächsten, hoch über uns gelegenen Wachturm entgegen, dann wieder geht es in tiefe Senken hinab und wieder bergauf.

Wir befinden uns heute auf einem sanierten Teilabschnitt der Mauer. Die Bodenplatten bilden hier eine geschlossene Decke, und die einfassenden Brüstungen sind durchweg geschlossen. Was wir nicht erwartet haben ist, dass in diesem Bereich in fast jedem Wachturm Einheimische kleine Verkaufsstände eingerichtet haben und kalte Getränke aus Kühltruhen und Snacks anbieten. Jetzt wird uns auch klar, warum Aaron seinen Rucksack nicht mitgenommen, sondern bei Mister Tjan im Auto gelassen hat. Vermutlich wird uns Mister Tjan am Ende der Etappe wieder einsammeln und zu unserer Unterkunft fahren. Ein Briefing für uns ist merkwürdigerweise ausgeblieben, und so tragen wir in den Rucksäcken die schweren Wasserflaschen und Verpflegung mit uns herum und reimen uns den Rest so gut es geht zusammen.

Während wir uns mit Händen und Füßen einen besonders steilen Mauerabschnitt hinaufkämpfen, taucht neben uns plötzlich ein hagerer Mensch mit wettergegerbtem Gesicht und einer Startnummer auf seinem Shirt auf. Beim Überholen teilt er mir zwischen angestrengten Atemzügen mit, dass er aus Dänemark stammt und mit Gleichgesinnten hier heute einen Marathon läuft. Auch seine Mitstreiter scheinen sämtlich nicht aus China zu kommen. Wir sehen ihnen die Anstrengung deutlich an. Das relativiert den kleinen Kampf, den wir mit uns austragen, um die nächste Anhöhe zu überwinden.

Wir sind in der Nähe der Ortschaft Gubeikou angelangt. An dem auf einer Scharte gelegenen „East Gate“ steigen wir hinab zu einem Parkplatz und laufen entlang einiger Touristeneinrichtungen bis zu einer Weggabelung. Mit einer Motorrikscha (der motorisierten Variante der ursprünglich aus Japan stammenden Rikschas) brausen wir für 20 Yuan zur Hauptstraße, wo Mister Tjan uns schon erwartet.

Nach einer halben Stunde Autofahrt erreichen wir unsere heutige kleine, ländlich gelegene Unterkunft. Ein Landwirt bietet hier mehrere einfache Übernachtungsmöglichkeiten an, serviert frisches Essen mit Zutaten aus dem hauseigenen Gemüsegarten und stellt Campingequipment für die Übernachtung in einem nahegelegenen Wachturm zur Verfügung. Wir sind nicht die einzigen Gäste. Mit uns wollen auch zwei australische Ladies und ihre beiden Kinder, die allesamt in Hongkong leben, oben im Turm übernachten.

Als die Sonne bereits untergegangen ist und sich die Dunkelheit über die Landschaft gelegt hat, wird das Campingequipment auf eine Art Quad verladen, und auch die Kinder dürfen zusteigen. Der Guide der Australierinnen steuert das Gefährt bis an den Fuß des Berges. Wir anderen laufen mit unseren Rucksäcken hinterher. Der Einzige, der mit Mister Tjan in der Unterkunft bleibt, ist Aaron, da der Wachturm nur eine begrenzte Anzahl an ebenen Stellen für die Zelte bietet. Im Gänsemarsch tragen wir Matten, Schlafsäcke und Zelte nach oben auf den Mauerkamm. Es ist inzwischen stockfinster. Im Licht unserer Taschenlampen werfen wir die Wurfzelte in Position, richten uns ein und sehen einer stürmischen Nacht auf hartem Untergrund entgegen.

Am späten Abend zieht ein Gewitter auf. Es blitzt und donnert in immer kürzeren Abständen. Der Wind fegt durch die Fensteröffnungen des Wachturms. Das Zelt flattert, der Guide der Australierinnen schnarcht im Nachbarzelt wie ein Holzfäller. Die dünnen Isomatten bieten auf dem blanken Stein kaum Polsterung, und alle Viertelstunde schläft irgendein eingeklemmtes Körperteil ein. Mit Rucksäcken und Pullovern als Kissenersatz und Ohrenstöpseln fallen wir schließlich in einen leichten, von wirren Träumen begleiteten Schlaf.

Tag 2 – Irgendwo auf der Mauer…

Um halb sechs Uhr in der Frühe werden wir von einer munteren Stimme in chinesischer Sprache geweckt. Die Landwirtin ist im Wachturm angekommen, um uns unser Frühstück zu bringen. Sie beginnt dann auch zügig, das Campingequipment zusammenzupacken. Kaum haben wir uns aus unserem Zelt geschält und die Umgebung nun bei einsetzendem Tageslicht inspiziert, ruft Aaron auch schon zum Aufbruch. Im Halbdunkel laufen wir den Mauerkamm entlang, der zur Abwechslung in diesem Abschnitt unsaniert ist. Die Landschaft erscheint nach der regnerischen Nacht umhüllt von dunstigen Schleiern, aus denen sich im Gegenlicht die Silhouetten der Mauer und der Wachtürme abzeichnen. Es ist malerisch, einsam und friedlich. Der von Aaron ausgewählte Frühstücksplatz befindet sich auf dem Sockel einer Turmruine. Die Landwirtin hat uns gekochte Eier, probiotische Drinks und herzhafte, sehr leckere Pfannkuchen mit Schnittlauch zusammengestellt. Im Angesicht der atemberaubend schönen Landschaft können wir uns kein besseres Frühstück vorstellen!

Eine Zeit lang führt der Weg noch weiter über den nicht restaurierten Teil der Mauer, bis wir an die Grenze zu einem militärischen Sperrgebiet gelangen. In der Ferne hören wir auch gelegentlich einige Schüsse fallen. Ab hier ist der Mauerweg gesperrt, und wir zweigen in ein verbuschtes Tal mit Kirschen, Pappeln und gefiederten, eschenartigen Bäumen ab. Später kehren wir auf den Mauerverlauf zurück, folgen ihm dann aber am Fuß entlang.

Unsere Wanderung endet offiziell an dem Punkt, an dem sie am ersten Tag begonnen hat. Da es erst neun Uhr in der Frühe ist, bitten wir Aaron, mit uns noch ein Stück weiterzuwandern und den nächsten Abstieg zu nehmen, der in zwanzig Minuten erreicht ist. Mister Tjan ist telefonisch schnell informiert und bereit, uns am neuen Zielpunkt einzusammeln.

Die heutige Autofahrt dauert ungefähr zwei Stunden, bis wir ein Restaurant für den heutigen Lunch in Huanghuacheng erreichen. Kaum merklich hat inzwischen ein Wetterwechsel stattgefunden. Es regnet, und die Temperaturen haben sich empfindlich abgekühlt. Als wir die Lokalität betreten, trifft es uns wie ein Schlag…! Vor uns öffnet sich ein großer Saal mit Grünpflanzen, Deko und Palmen, die bis unter ein lichtdurchflutetes Glasdach reichen. Die Halle ist zum Bersten mit Gästen an großen, runden Tischen gefüllt. Es schlägt uns ein Lärmpegel erster Güte entgegen, und die Luft ist gesättigt von Zigarettenqualm. Es wird gequarzt, was das Zeug hält. Auf den Tischen türmen sich Berge von Speisen, und auf dem Boden drumherum türmen sich Plastikmüll und Essensreste. Es sieht aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen! Wir starren in den Saal und werden von überall her angestarrt. Europäer scheinen hier nicht so häufig unterwegs zu sein.

Erst stehen wir ein wenig verloren herum, bis ein Tisch frei wird. Wir nehmen zwischen Erdnussschalen und alten Servietten Platz und bedienen uns an einer Blaubeersaft-Getränkepackung, die noch halb gefüllt in der Mitte der riesigen Drehplatte aus Glas verblieben ist. Daneben steht noch eine üppig dekorierte Flasche Schnaps. Den lassen wir lieber da, wo er ist. Plötzlich kommen Leute von den Nachbartischen herbei und nehmen kommentarlos die Getränkeflaschen an sich. Wir sind irritiert – warum nehmen die uns die Gratisgetränke weg?! Doch dann begreifen wir, dass wir gerade diejenigen sind, die sich unabsichtlich danebenbenehmen. Bei näherem Hinsehen sind die Blaubeersaft-Packungen mit Herzen dekoriert. Und ein schick zurecht gemachtes, junges Paar schreitet von Tisch zu Tisch, um sich mit den Menschen zu unterhalten. Wir sitzen inmitten einer Hochzeitsgesellschaft und haben uns an ihren Getränken bedient. Unser entschuldigender Blick wird hoffentlich verstanden.

Allmählich haben wir uns akklimatisiert, und kurze Zeit später steht unser duftender, ansehnlicher und ausgesprochen leckerer Lunch auf dem Tisch, den Aaron geordert hat: Schweinefleisch mit Esskastanien, gebratener Blumenkohl, Tofu in einer sehr schmackhaften Bratensoße und Bohnen mit Speck. Während wir essen, leeren sich die Tische um uns herum nach und nach, und die Rauchschwaden verziehen sich. Übriggebliebene Speisen werden zur Mitnahme einfach in Plastiktüten geschüttet. Zwei Frauen ziehen eine große Mülltonne heran und beginnen mit einem Besen die Reste des Gelages zu beseitigen. Und in kürzester Zeit sieht alles wieder aufgeräumt und ordentlich aus!

Wenig später sind wir wieder unterwegs und erreichen nach einer halben Stunde Fahrt unsere heutige Unterkunft: das „Yijie Hotel“, eine Art Hostel im Ort Shihuyu. Die Einrichtung spricht uns sehr an und erinnert an eine Backpacker-Unterkunft mit bunten Graffitis an den Wänden. Zum Abendessen treffen wir Aaron und Mister Tjan in einem kleinen Raum neben der Lobby. Anders als in Shanghai können wir mit der Küche in dieser Region sehr viel mehr anfangen. Es schmeckt alles köstlich: Spareribs mit Sesam in einer sehr herzhaften Soße, die an die japanische Yakitorisoße erinnert, Lotuswurzel in Scheiben, Jaozi (gefüllte Teigtaschen) mit Zucchinifüllung, grüne Bohnen mit Kartoffelstreifen und gebratener Reis.

Zu unserer Verwunderung redet sich der sonst so wortkarge Aaron im Laufe des Abends so richtig in Fahrt. Er philosophiert über die Bedeutung der chinesischen Jahrestiere, die zugehörigen Charaktereigenschaften und wie diese bei den einzelnen Mitgliedern seiner Familie durchschlagen. Die langen Ausführungen gehen in ebenso lange Ausführungen über seine Großmutter und ihren Einfluss auf seinen Vater über. Mister Tjan versucht anfangs noch, mit einem Übersetzungsprogramm dem englischsprachigen Monolog zu folgen, verdrückt sich dann aber irgendwann still und leise und wird den Rest des Abends nicht mehr gesehen.

Tag 3 – Von Shihuyu nach Zhuangdaokou

Am nächsten Morgen bietet der engagierte Mister Tjan freundlicherweise an, uns zu einem Ausflugsziel in der Nähe der Unterkunft zu fahren. Die Hauptattraktion des Ortes bildet der unter der Wasseroberfläche eines Stausees gelegene Abschnitt der Großen Mauer, der in eine Parkanlage mit allerlei Möglichkeiten der Freizeitgestaltung eingebettet ist. Uns gefällt besonders der idyllische Kastaniengarten. Der unter Wasser liegende Mauerabschnitt ist jedoch kaum zu sehen und eine darüber führende, nagelneue Glasbrücke noch nicht gereinigt und für Besucher gesperrt.

Um die Mittagszeit brechen wir vom Eingang des Mauerparks zur heutigen Wanderetappe auf. Über einen steilen Aufstieg erreichen wir einen unsanierten Mauerabschnitt. Der Pfad auf dem Kamm ist schmal und uneben. Teils ist das Mauerwerk über die Jahre herausgebrochen, und Büsche wachsen aus dem Untergrund. Wir kämpfen uns durch dichtes Gestrüpp und balancieren auf schmalen, abgebrochenen Mauerresten, bis wir auf dem festen und breiteren Weg wieder besseren Tritt finden können. Schließlich gelangen wir zu einem Wachturm, an dem Arbeiter Instandsetzungsarbeiten durchführen und einige Mulis unter beachtlichen Anstrengungen die erforderlichen Steine bergauf transportieren. Am Hangfuß treffen wir in Zhuangdaokou wieder auf Mister Tjan, der uns in einen Ort namens Nanjili Village bringt.

Ein kettenrauchender Landwirt und seine Frau betreiben hier ein kleines Business, bewirten Gäste und vermieten und transportieren das Campingequipment für Mauerübernachtungen. Alle Speisen sind wieder einmal sehr lecker. Als wir jedoch wenig später zufällig einen Blick in die Küche werfen, sind wir froh, dass wir schon gegessen haben… Und bei näherem Hinsehen wirken auch die Isomatten und Schlafsäcke, als könnten sie mal wieder eine intensive Reinigung vertragen… Soviel steht fest, hier werden wir heute definitiv unsere persönliche Komfortzone verlassen.

Wir fragen, ob es möglich ist, den Aufstieg für die heutige Übernachtung früh genug anzutreten, um noch vor Einbruch der Dunkelheit oben anzukommen. Wir werden vom Hausherrn höchstpersönlich begleitet, der es sich nicht nehmen lässt, die Zelte, Isomatten und Schlafsäcke bis zu dem höchstgelegenen Wachturm dieses Abschnitts auf einem kleinen Gipfel zu tragen.

Das 360-Grad-Panorama mit Sonnenuntergang und der weite Blick über die Berge und die sich windende, endlose Mauer sind ein unvergessliches Erlebnis! Dazu hat Carsten beim Landwirt drei Flaschen Bier erworben und in seinem Rucksack deponiert, die wir nun genüsslich trinken. Nachdem die Sonne hinter den Bergen abgetaucht ist, flammt am Horizont langsam das Lichtermeer der nahe gelegenen Yanqi Town auf. Auf steinhartem Boden verbringen wir eine kalte, weitestgehend schlaflose Nacht – und können uns gerade nichts Besseres vorstellen!

Tag 4 – Abschlusswanderung bis Mutianyu

Zum Frühstück begnügen wir uns heute mit einer Banane, da der Kocher defekt ist und im Betrieb beunruhigend viel Gas verströmt. Die Wanderung geht weiter.

Zunächst führt uns der Weg über einen verfallenen, später dann über einen sanierten Mauerabschnitt bis zur Seilbahn in Mutianyu – das Ziel unseres Mauertrekkings. Die Luft ist klar. Wir genießen die weite Sicht, die Einsamkeit, die Ruhe. Zu dieser frühen Stunde sind außer zwei chinesischen Hobbyfotografen noch keine anderen Menschen unterwegs. Bereits eine halbe Stunde vor Inbetriebnahme der Seilbahn erreichen wir die Bergstation und können hier oben also noch eine ganze Zeit verweilen, bis sich langsam der Trubel des Tages einzustellen beginnt.

Mit der Abfahrt zur Talstation stellen wir uns auf unsere Rückkehr in die „Zivilisation“ ein. Mister Tjan wird schon auf uns warten und uns zurück nach Beijing bringen.

Welches Bauwerk hat Dich auf Deinen Reisen am meisten beeindruckt? Und welches Ziel hast Du noch auf Deiner „Liste“? Wir freuen uns auf Deine Anregungen, Tipps, Fragen und Kommentare.

+++ Hinweis: Sämtliche Namensnennungen und Empfehlungen in unseren Beiträgen basieren auf unserer persönlichen Meinung. Für die Erwähnung von Namen, Marken, Titeln etc. und für das Setzen von Links erhalten wir keine Bezahlung und auch keine anderweitige Gegenleistung. +++

Comments (5):

  1. Ulrike

    10. Januar 2021 at 9:54

    Wow! Das ist ja ein toller Bericht!
    LG
    Ulrike

    Antworten
    • Nadine

      11. Januar 2021 at 18:19

      Liebe Ulrike,
      vielen Dank für das nette Feedback!

      Antworten
  2. Tobias J.

    24. Januar 2021 at 20:42

    Beeindruckende Bilder und interessanter Bericht – danke! Hoffen wir mal gemeinsam, dass solche Reisen bald wieder möglich sind.

    Viele Grüße, Tobi

    Antworten
    • Nadine

      26. Januar 2021 at 17:30

      Hallo Tobias! Wie schön, von Dir zu hören und vielen Dank für das positive Feedback! Oh ja, wir wünschen uns natürlich auch, dass sich die Situation bald wieder entspannt. Liebe Grüße

      Antworten

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